Einfach Delegieren

Tja, wenn das mit dem Delegieren so einfach wäre. Im VNR-Newsletter gab es wieder mal einen Artikel zu dem Thema. Besonders wertvoll finde ich die ersten drei Fragen und die Antworten dazu. Kann ich es nicht selber besser machen? Was ist, wenn ein Fehler passiert? Und lohnt sich das Delegieren wirklich? Die schonungslosen Antworten sind meiner Meinung nach sehr treffend und helfen vielleicht dem ein oder anderen beim Zeitmanagement und Delegieren.

 

Langeweile im Büro?

Bei Bernd Röthlingshoefer habe ich da was nettes gefunden…

Zitat Telefon

Ein Telefon ist eine Annehmlichkeit, zwei sind Luxus, drei eine Extravaganz und gar keins das Paradies

Autor unbekannt

Tastatur-Kleidung

So weit ist es schon: Die Tastatur ist in die Kleidung eingebaut. In dem Fall in die Hose. Ich will mir gar nicht ausmalen, was für blöde Kommentare kämen, wenn diese Tastatur bei einer Frau auf dem Rock oder Kleid aufgenäht wäre….

 

 

Konzentration

In der Wienerin habe ich einen Artikel gelesen, über Konzentration. Inzwischen dürfte es sich ja schon herumgesprochen haben, dass Multi-Tasking nicht effektiv ist.

In dem Artikel gab es einige Tipps für eine bessere Konzentration:

1. Reize ausschalten
Wenn man alles auf einmal macht, bemerkt man gar nichts mehr. Also Radio ausschalten, während man die Steuererklärung macht. Tür  oder Fenster schließen und so Ablenkungen und Reize aussperren.

2. Rituale
Rituale sollen helfen, sich zu konzentrieren. Sportler haben auch bestimmte Rituale vor dem Start. Es sind sogenannte Anker, bekannt aus dem NLP und sollen einen bestimmten gewünschten Zustand sofort herstellen. In diesem Fall eben die Konzentration. So ein Anker kann auch ein Ort sein. Vielleicht die eine Seite vom Schreibtisch oder gar ein anderer Tisch oder Raum.
Also vor der nächsten schwierigen Aufgabe ein Ritual überlegen, um sich damit in die Stimmung der Konzentration zu versetzen.

3. Pausen machen
Auch das sollte hinlänglich bekannt sein. Alle 90 Minuten soll man eine kleine Pause einlegen. Alternativ können es auch Aufgaben-Päckchen sein, wenn sie nicht zu groß sind.

4. Konzentrieren üben  
Bei alltäglichen Arbeiten, wie Staubsaugen, Essen oder Zähneputzen ausschließlich auf diese Tätigkeit konzentrieren und an nichts anderes denken. Hört sich einfach an, ist aber unglaublich schwer.

5. Übung
Zum Schluss gab es in dem Artikel noch eine Übung mit auf den Weg: Auf fünf Dinge konzentrieren, die man sieht. Danach auf fünf Dinge, die man hört und dann fünf, die man fühlt. Und dann wieder von vorne, aber nur auf vier Dinge konzentrieren. Dann auf drei, zwei und dann nur noch auf ein einziges Ding konzentrieren.
Auch das ist eine Übung, die sich leichter anhört als sie ist.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Was habt Ihr für Rituale?

Zitat Zeitverschwendung

Zeitverschwendung ist die leichteste aller Verschwendungen.

Henry Ford

Farbenfrohes Schlamper-Mäppchen

Stift-Mäppchen, Schlamper-Pennal oder wie immer man auch diese Dinger nennt, in denen man Stifte und Schreibzeug aufbewahrt. Von Dokson gibt es jedenfalls ein besonders buntes und kreatives Mäppchen:

 Schlamper-Mäppchen von Dokson

Es besteht aus vielen Reißverschlüssen und lässt sich auch an jeder beliebigen Stelle öffnen.

Jede Menge Reißverschlüsse

Schlamper-Pennal mit vielen Öffnungen

Stift-Mäppchen mit vielen verschiedenen Öffnungsmöglichkeiten

Es gibt auch eine Variante mit weniger Reißverschlüssen und in gedämpfteren Farben.

Stift-Pennal von Dokson

Hier sollte für jeden etwas dabei sein.

Wieder mal ein Produkte zum Wohlfühlen im Büro. Hier wird der Spieltrieb angeregt und die Kreativität und man nimmt es sicher gern zur Hand. Die fröhlichen Farben sorgen für gute Laune im Büro oder unterwegs.

Weitere Informationen bei Dokson

gesehen auf der Paperworld 2008

Einfach und doch praktisch

Heute habe ich wieder ein Beispiel für Büromaterial, was so einfach und doch so genial ist, dass man sich fragt, wieso ist da nicht schon früher jemand drauf gekommen?

Die Durable Clip-Tabs verbinden zwei bekannte Büromaterialien miteinander: Die Büroklammer und die Tabs, wie man sie z. B. von der Hängeregistratur kennt. Überall da, wo eine Haftnotiz alleine nicht ausreicht, kommen sie zum Einsatz.

Clip-Tabs von Clip-rite

Die Clip-Tabs bestehen aus verschieden farbigem Karton mit einem Schlitz, so dass man sie mit Hilfe der beigefügten Büroklammer an einer Menge Papier anbringen kann. Der Karton ist beschriftbar und wenn man die Clip-Tabs umdreht, kann man sie noch einmal benutzen. Die Tabs haben verschiedene Größen und auch die mitgelieferte Büroklammer ist verschieden groß. So kann man unterschiedliche Blattmengen von Dokumenten zusammenhalten und gleichzeitig markieren.

Anwendungsbeispiel:
Mehr als 10 Blätter in einer Sichthülle sind schon nicht mehr so leicht auseinander zu halten. Hier meine Sichthülle zum Thema Umzug. Da sind schon weit mehr als 10 Papiere drin. Nun habe ich mal alle Grundriss-Zeichnungen mit einem Clip-Tab zusammen gefasst.

Der Clip-Tab markiert auffällig eine Menge Papier

Der Clip-Tab schaut oben aus der Sichthülle heraus und die Grundrisse sind mit einem Griff gefunden und können aus der Sichthülle entnommen werden und bleiben dabei zusammen. So einfach und doch genial.

Dokumente leichter finden mit dem Clip-Tab

 Von Clip-rite

gesehen auf der Paperworld 2008

 

Büro der Zukunft

In der Zeitschrift PM habe ich einen Artikel gelesen, wie wir in fünf Jahren arbeiten werden?

Demnach werden wir angeblich

- Telemetrie unseren PC bedienen. Eine Kamera filmt die Gesichtszüge ab und gibt entsprechend die Daten frei. Also keine Passwörter mehr zum Merken

- Transparente Monitore benutzen. OLEDS-Monitore werden zu 75 % unsichtbar, wenn man sie nicht benutzt und der Monitor löst sich quasi auf.  Hologramme sollen später kommen.
Will ich das wirklich, dass sich mein schöner Bildschirm auflöst???

- einen PC zum Einrollen benutzen. Die niederländische Firma Plymer Vision soll demnach an einer faltbaren Oberfläche arbeiten, die wie ein Display zu benutzen ist. Sie lässt sich einrollen und transportieren.
Aber lesen am Bildschirm finde ich nach wie vor sehr anstrengend.

- mit intelligenten Stiften arbeiten. Demnach soll Staedtler an einem Stift werkeln, der sich der Oberfläche anpasst, auf der man gerade schreibt.

- Super-Handys verwenden. Das Handy ist sprachgesteuert und kann als Audiokalender verwendet werden. Eine Diebstahlsicherung , die die Schrittfrequenz des Besitzers kennt, sorgt dafür, dass das Handy bei Diebstahl nicht mehr funktioniert. Und der Akku soll überflüssig werden, weil alleine die Handwärme ausreichen soll, das Telefon mit Energie zu versorgen. Das finde ich jetzt aber wieder richtig gut. Kein Ladekabel-Salat mehr und keine unterbrochenen Telefonate, weil der Akku leer ist. Allerdings entfällt dann auch ein tolles Argument, um lästige Anrufer los zu werden.

 

Zitat Konferenz

Der Klatsch der Frauen ist harmlos. Der Klatsch der Männer ist gefährlich. Man nennt ihn Konferenz.
Françoise Sagan