Anrufbeantworter richtig nutzen

Kann es sein, dass es immer noch Zeitgenossen gibt, die den Anrufbeantworter nicht richtig nutzen, dass der VNR-Newsletter darüber einen Artikel schreiben muss??

Ja, ist so. Auch auf meinem Anrufbeantworter finden sich immer wieder Nachrichten, wie: “Rufen Sie mich bitte mal an!” Tja, was macht man da? Wie schön wäre es, wüsste man vorher, worum es bei dem Telefonat gehen soll, also wieviel Zeit man einplanen kann für das Gespräch. Vielleicht möchte der Anrufer ja auch nur eine Auskunft, zum Beispiel, wann das nächste Seminar in Köln stattfindet. Dann könnte man die gewünschte Information schon heraussuchen und beim Rückruf Auskunft geben.

Interessant bei dem Artikel ist auch der Hinweis, dass man seine Gedanken vor dem Telefonat sammeln soll. Auch das kommt leider im Arbeitsalltag zu selten vor. Wie oft Telefoniere ich mit Leuten, die gleichzeitig ihre E-Mails lesen oder Briefe unterschreiben. Woher ich das weiß?? Man hört es! Man spürt es! Die Konzentration ist einfach nicht da.

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Kommentare

Ja- sehr schöne Hinweise!
Vor allem gibt es immer noch Menschen, die gar nicht auf den AB sprechen! Da könnte ich die Krise kriegen, weil ich manchmal dauernd unterwegs bin und sie (und ich) so keine Chance habe, sie zu erreichen, wenn sie nicht wenigstens einen Namen und noch besser eine Nummer hinterlassen.
Wenn sie dann auch noch sagen, worum es geht, ist das natürlich noch um Klassen besser. Es erspart einfach eine Menge Zeit!

“Rufen Sie mich bitte mal an!” - nach meiner Erkenntnis ist das eine ganz bewusste Masche von Leuten, die so dafür sorgen, auch dann zurückgerufen zu werden, wenn das Thema für den Angerufenen selbst gar nicht so wichtig und spannend ist. Da geht es dann um Termine, die drei Monate in der Zukunft liegen - aber die Stimme auf dem Band klang so drängend, als ob es sich um morgen handelt. Inzwischen lasse ich diese Pappenheimer etwas zappeln…

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