Gegen inneren Schweinehund
Der VNR-Newsletter empfiehlt gegen den inneren Schweinehund:
Die Zwangspausen-Methode
Man soll, das was man gerade macht unterbrechen und absolut nichts tun. Überhaupt nichts. Einfach vor sich hin starren. Für 10 Minuten. Das soll einen dann so ungeduldig machen, dass man sich überlegt, wie man die aufgeschobene Aufgabe denn jetzt angehen will.
Interessanter Aspekt. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Normalerweise macht man ja etwas anderes, wenn der innere Schweinehung zuschlägt. Das absolut nichts tun, ist in diesem Fall neu. Falls es schon jemand ausprobiert hat, wäre ich an einem Erfahrungsbericht, z.B. per Kommentar sehr interessiert.
Die Karteikarten-Methode
Hierbei soll man die zu erledigen Tätigkeiten auf einer farbigen Karteikarte notieren und in Sichtweite aufstellen. Und dann soll man diese Liste stur abarbeiten.
Das ist ja wie die klassische To-Do-Liste. Und hier geht es ja wieder um die Frage, wie bekomme ich die nötige Motivation, um anzufangen.
Da finde ich die fünf-Minuten-Regel besser. Du machst es für genau fünf Minuten. Und danach darf man aufhören. Oft hilft diese kleine Krücke, dass man nach den fünf Minuten weiter macht. Man “darf” ja aufhören.
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