Freudenpause

Man kann ja nicht oft genug betonen, wie wichtig kleine Pausen (Freudenpause) zwischendurch sind. Leider gehen sie immer wieder im Arbeitsalltag unter, weil man vermeintlich keine Zeit dazu hat. Es ist aber erwiesen, dass regelmäßige kleine Pausen, die Konzentration fördern und man mehr erledigen kann, als wenn man stundenlang durcharbeitet.

Die erste Pause soll man gleich am Anfang machen. Man soll eine Aufgabe wählen, die einem leicht fällt und motiviert. Das soll den Geist entspannen. Und damit ist nicht Kaffee kochen gemeint.
Gelesen im ReformhausKurier

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